CBD Happy - 120 Presslinge

Smog im Kopf

 

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6:30 Uhr an einem trüben, kalten Novembermorgen in Berlin. Der Wecker von Petra M. (55) klingelt. Sie muss aufstehen und sich für ihre Arbeit fertig machen. Aber sie will nicht. Jede einzelne Bewegung kostet sie unheimliche Kraft und Überwindung. Das Aufstehen, Waschen und Anziehen – alles ist nur noch eine einzige Qual. Petra hat einfach zu nichts mehr Lust.

Der Blick aus dem Fenster gibt ihr den Rest: Draußen ist es grau und nebelig. Genau wie im Kopf von Petra. Dort wabern schon seit langem graue Wolken. Dichter Smog im Hirn, der sich seit ewigen Zeiten hält. Wie damals in London während der großen Smog-Katastrophe von 1952. Tagelang hingen da dicke dunkle Wolken über der Stadt, Menschen starben sogar an der verunreinigten Luft.

Auch in Petras Hirn wird gestorben, und das kontinuierlich. Vor allem ihre Gehirnzellen, die für Gefühlsregungen zuständig sind. Diese spürt sie schon lange nicht mehr. Ihre Gefühlswelt ist völlig zusammengebrochen – außer diese elendige tiefe Traurigkeit. Die beherrscht jeden Tag und sorgt dafür, dass ihr Körper und Herz taub sind.

Das geht jetzt schon seit Jahren so. Die Diagnose ihres Arztes: Depressionen! Eine unsichtbare Krankheit, die man weder auf Röntgenbildern noch unter dem Mikroskop sehen kann und unter der mittlerweile 4 Millionen Menschen in Deutschland leiden. „Aber mit Psychopharmaka wird schnell alles besser“, versprach ihr der Arzt. Doch nichts wurde besser, im Gegenteil: Die Depressionen blieben, dazu kamen schwere Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen, Halluzinationen und schmerzhafte Verstopfungen.

Damit war Petras letzte Hoffnung gestorben wieder zu einem normalen Leben zurück zu finden. Sie weiß einfach nicht mehr weiter. Sie hat mittlerweile nichts und niemandem gegenüber mehr ein Gefühl. Innerlich ist sie schon tot. „Dann kann ich auch ganz gehen“, denkt sie sich. „Es hat doch sowieso alles keinen Sinn mehr.“ Diese Gedanken verfolgen sie von nun an auf Schritt und Tritt.

Eines Tages reißt das Klingeln des Telefons Petra aus ihren Suizidgedanken. Sie hat aber keine Lust, dranzugehen. Sie will nur allein sein. Im Display sieht sie jedoch die Rufnummer ihrer besten Freundin Katharina. Widerwillig und lethargisch nimmt Petra das Gespräch dann doch an.

„Hallo, Petra, schön, dass du rangehst“, sagt Katharina und fährt fort: „Sag mal, hast du schon mal was von CBD gehört?“ „Nein“, antwortet Petra teilnahmslos. „Das ist so ein Stoff aus der Cannabispflanze, der auf natürliche Art und Weise gegen Depressionen helfen soll.“ „Cannabis?“ fragt Petra erschrocken. Ich bin doch schon fix und fertig, da will ich nicht noch bekifft sein und womöglich abhängig werden!“

„CBD macht nicht high. Das ist THC – ein anderer Stoff aus der Cannabispflanze. Ach, weißt du was?!“, sagt Katharina. „Ich komme jetzt vorbei, denn ich habe das letzte Nacht mal ausführlich im Internet recherchiert. „Noch ehe Petra antworten kann, hat Katharina das Gespräch schon beendet und macht sich auf den Weg zu ihr. Keine 15 Minuten später klingelt sie an Petras Haustür. „So, meine Liebe, setz dich mal hin.“ Beide nehmen in der Küche Platz. „Pass auf“, sagt Katharina. „Ich habe mehrere Studien im Netz gefunden, die eindeutig belegen, dass CBD bei Depressionen helfen kann.“ „Es erhöht nämlich die Dopamin- und Serotoninproduktion im Gehirn.“ „Sero…was?“, fragt Petra.

„Pass auf“, sagt Katharina. „Dopamin und Serotonin sind Hormone, die für eine gute Stimmung sorgen. Deshalb werden sie auch Glückshormone genannt. Bei einer Depression allerdings produziert das Gehirn zu wenig davon und deshalb ist die Stimmung dann im Keller.“ „Und was hat das jetzt mit dieser Cannabispflanze zu tun?“ „Du meinst CBD?“, fragt Katharina. „Ja, dann halt CBD“, antwortet Petra gereizt. „Ja, das ist interessant“, antwortet Katharina. „CBD aktiviert nämlich die Nervenzellen im Gehirn wieder mehr von diesen Glückshormonen zu produzieren. Und damit steigt dann automatisch die Stimmung. Und das Tolle: Auf völlig natürliche Art und Weise!“

„Was meinst du, Petra? Willst du es nicht mal probieren?“ „Ach ne, lass mal lieber. Außerdem – wo bekommt man denn dieses CBD überhaupt her?“, fragt Petra skeptisch. „Lass uns doch mal googeln“, schlägt Katharina vor. Gesagt, getan. Sie öffnen Petras Laptop und landen schnell auf einer Facebook-Seite mit unglaublichen Produkt-Testimonials über CBD-Öl. „Aah, schau dir das mal an, Petra“, sagt Katharina ganz aufgeregt. „Lies mal, was die Leute hier schreiben. Oh, da hatte ja jemand auch Depressionen. Was? Guck mal, er schreibt, dass seine Depressionen jetzt komplett weg sind!“, staunt Katharina. „Mmh, und woher hat er das Zeug?“, fragt Petra. „Warte mal“, sagt Katharina. „Ah, schau mal, da ist ein Foto von der Flasche.“ „Natura Vitalis…ach, die Firma kenne ich von QVC. Die sind gut.“

„Komm, ruf‘ da an“. „Wo?“, fragt Petra. „Na, bei Natura Vitalis“, antwortet Katharina und reicht Petra das Telefon. Petra schiebt die Hand ihrer Freundin weg und sagt:“ Ne, lass mal.“ „Ok“, antwortet Katharina, „dann rufe ich da jetzt eben an.“ Sie wählt die Rufnummer und am anderen Ende der Leitung meldet sich eine freundliche Stimmung. „Hallo, herzlich willkommen bei Natura Vitalis. Mein Name ist Johanna Fehre. Was kann ich für Sie tun?“, fragt eine freundliche Stimme. „Hallo, mein Name ist Katharina Peters: Ich rufe für meine Freundin an. Sie leidet seit Jahren unter schweren Depressionen. Ich habe im Netz gelesen, dass hierbei CBD helfen kann und gesehen, dass Sie das anbieten.“

Katharina stellt das Telefon auf laut, sodass Petra mithören kann. „Oh, da haben Sie aber Glück“, antwortet die freundliche Stimme. „Wir haben gerade speziell gegen Depressionen ein brandneues CBD-Produkt entwickelt, das wir in Kürze auf den Markt bringen werden. Wenn Sie möchten, kann ich Ihrer Freundin schon mal vorab ein Muster schicken. Dann kann sie es gerne exklusiv testen.“

„Wirklich?!“, fragt Katharina aufgeregt. „Das hört sich ja gut an. Ist das dieses Öl?“ „Nein, Frau Peters, dieses Produkt ist ein spezieller Pressling in dem CBD mit weiteren natürlichen Substanzen kombiniert ist, die sich bestens bei Depressionen bewährt haben. Diese Kombination sorgt nämlich dafür, dass auf der einen Seite die Produktion von unseren Glückshormonen Serotonin und Dopamin stark angeregt wird und auf der anderen Seite die Produktion der Stresshormone deutlich reduziert wird.“ „Stresshormone?“ fragt Katharina und schaut dabei Petra fragend an.

„Ja“, antwortet Frau Fehre. „Dazu müssen Sie wissen, dass die Wissenschaft festgestellt hat, dass gerade bei depressiven Menschen permanent zu viel Cortisol und Adrenalin produziert wird. Das sind besondere Hormone, die eigentlich immer nur kurzfristig in Stresssituationen ausgeschüttet werden, um stressabbauend zu wirken. Steht der Körper jetzt aber unter Dauerbeschuss dieser Hormone, entsteht ein chronischer Stress, der bestimmte Nervenzellen im Gehirn verrückt spielen lässt. Genau diese Nervenzellen sind aber für unser Gefühlsempfinden verantwortlich und eine permanente Hyperaktivität sorgt nun für eine schlechte Stimmung, die sich schnell in eine Depression niederschlagen kann.“

„Oh, das ist ja interessant, zu wissen“, antwortet Katharina. „Das heißt also, dass bei einer Depression auf der einen Seite zu wenig von den Glückshormonen produziert wird und auf der anderen Seite zu viel von diesen Stresshormonen, die dann diese miese Stimmung erzeugen?“ „Ganz genau, Frau Peters“, antwortet Frau Fehre, „und genau diese beiden wichtigen Erkenntnisse der Wissenschaft werden in unserem Produkt berücksichtigt“.

Während Frau Fehre fortfährt, wird nun auch Petra etwas hellhörig: „Unser Produkt wirkt also zweifach: Es erhöht die Ausschüttung der Glückshormone und verringert gleichzeitig die Produktion der Stresshormone.“ „Und so werden dann die negativen Gefühle wieder runtergefahren?!“, ergänzt Katharina. „Exakt, Frau Peters. Die negativen Gefühle werden gedrosselt und die positiven hochgefahren. Daher heißt unser Produkt auch ‚CBD Happy‘. Einfach, weil es wieder für eine gute Laune sorgt. Und das auf völlig natürliche Art und Weise.“

„Wow, das hört sich wirklich spannend an, sagt Katharina. „Und das Produkt kann meine Freundin bei Ihnen bekommen?“ „Ja“, antwortet Frau Fehre. „Wann könnte meine Freundin es denn haben?“ „Wir können es ihr heute rauschicken. Dann hat sie es übermorgen“, antwortet Frau Fehre. „Oh, das wäre ja super. Vielen Dank.“ „Sehr gerne“ antwortet Frau Fehre.

Katharina gibt Frau Fehre die Daten von Petra und tatsächlich klingelt zwei Tage später der Postbote und bringt das Paket. Petra denkt sich: „Ok, was habe ich noch zu verlieren?“ und beginnt sofort mit der Einnahme der Presslinge. Nach wenigen Tagen bereits spürt sie einen Rückgang der schlechten Stimmung und Bedrückung. Nach nicht einmal drei Wochen hat sie wieder in ihr altes Leben zurückgefunden. Die Depressionen sind wie von Zauberhand völlig verschwunden. CBD-Happy wirkt also genau so, wie es beschrieben wurde. Sie kann ihr großes Glück kaum fassen.

Dank CBD Happy ist Petra heute ein neuer Mensch. Vor allem Katharina ist sie unendlich dankbar. Eines Abends treffen sich beide zum Essen – es war das erste Mal seit vielen Monaten, dass Petra wieder freiwillig das Haus verlassen hat. Und sie fühlt sich richtig gut dabei: „Ich danke dir so sehr, Katharina! Dein Tipp hat mir wirklich das Leben gerettet. Ich kann dir gar nicht beschreiben wie glücklich ich bin!“ Dann stockt Petra und ihr kullern ein paar Tränen über ihre Wangen. Dieses Mal aber nicht aus tiefer Traurigkeit, sondern aus purer Freude. Und auch Katharina kann ihre Freudentränen nicht unterdrücken.

Verzehrempfehlung: Bitte verzehren Sie täglich 2 Presslinge mit ausreichend Flüssigkeit.

2 Presslinge enthalten:
CBD (Cannabidiol) aus Cannabis sativa Extrakt – 6,4 mg, Vitamin C – 24 mg = 30*, Zink – 10 mg – 100*, Vitamin B6 – 0,42 mg = 30*, Mangan – 0,6 mg = 30*, Folsäure – 60 μg = 30*, Lycopin aus Tomatenextrakt – 4 mg, Colostrum – 108 mg, Kakao Pulver – 40 mg, L-Lysin – 10 mg, weitere Pflanzenstoffe – 132 mg. / * = % der Referenzmenge (NRV) nach Lebensmittelinformationsverordnung.

Diabetikerinformation: 2 Presslinge enthalten 0,1 Broteinheiten (BE).

 

Hinweise: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie einer gesunden Lebensweise verwendet werden. Die Produkte sind außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern.

 

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